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CNC-Rahmenpress-Bohr-und Schraubmaschine für den
maschinellen Zusammenbau
der Fensterprofile aus Holz

Die Vorteile des maschinellen Zusammenbaus der Holzfenster müssen nicht mehr aufgezeigt werden:
Vereinfachung der maschinellen Montage durch Gegenprofilierung. Zeitersparnis, da weder Kleben (Zeit zum Abbinden des Leims), noch Pressen notwendig sind.

ZUSAMMENBAU
Das Prinzip des Zusammenbaus durch Schrauben und Plastik-Einsätze ist analog zu dem, welches bei der Montage von Bettseiten-, Kopfteil- und Fußteil angewandt wird.
Die Stücke werden einfach zusammengefügt, indem man Kontaktdruck auf die entsprechenden Teile ausübt.
Das Verschrauben erfolgt automatisch.
Dieses Prinzip ermöglicht die Bearbeitung der Rahmenteile vor der Montage.

DAS FUNKTIONSPRINZIP DER MASCHINE
Der Bediener trägt manuell die Rahmenmaße ein, oder er scannt einen Barcode ein, welcher im Vorfeld, nach dem Sägen, auf jedes Teil aufgetragen wurde. Auf diese Weise erkennt die Maschine jedes Teil des Rahmens wieder und lädt das zugehörige Programm herunter.
Die Informationen werden per Computernetz mittels CAM (computergestützte Fertigung) übertragen.
Dank der 5 digital gesteuerten Achsen (die Anzahl der Achsen kann je nach Modell variieren), positionieren sich die Bearbeitungseinheiten entsprechend der Maße des Werkstückes sehr schnell.

Der Bediener positioniert die Teile und startet den Arbeitsvorgang.
Die Rahmenpress-Bohr-und Schraub-Maschine von PARVEAU bringt die Teile miteinander in Verbindung (4 Teile für einen einfachen Rahmen, 5 Teile für ein französisches Fenster mit unterer Schiene), bohrt und verschraubt sie, bis diese vollkommen festgezogen sind.
Sobald der Rahmen montiert ist, entnimmt der Bediener das fertige Werkstück.
Die Montagezeit (Zusammenfügen, Bohren,Schrauben) liegt bei 30 Sekunden. Der Rahmen ist fertig für die Endbearbeitung.

VERTEILUNG DER SCHRAUBEN
Eine Anlage verteilt die Schrauben automatisch über die Verbindungsleitungen an die Verschraubanlagen.
Die mit Unterlegscheiben versehenen Schrauben sind beliebig angeordnet. Sie werden durch ein herkömmliches Kippensortierfachsystem oder durch WEBER-Verteiler eine nach der anderen pneumatisch zurückgewonnen und platziert.
Die verwendeten Schrauben sind mit Unterlegscheiben ausgestattet. Die Kopf-Prägung ist vom Typ „Torx“, um das automatische Schrauben zu erleichtern.
Die Längen der Schrauben variieren zwischen 70 und 90 mm.